Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus

Grabstätte und zugleich auch Gedenkstätte

Bergfriedhof, Litera P 14-19
Gedenkstätte und Grabstätte für Opfer des Nationalsozialismus

Betritt man den Heidelberger Bergfriedhof über den südlichen Eingang (Panoramastraße/Görrestraße) und steigt die sich anschließenden Stufen hinab, steht man vor der Grabstätte von Opfer des Nationalsozialismus. Als Gedenkstätte der hier Bestatteten gestaltet, soll sie gleichzeitig in ihrer Gesamtheit an alle Opfer erinnern die, trotz drohender Ermordung, Widerstand während der Nazi-Herrschaft geleistet haben.

An der das Areal abgrenzenden rückwärtige Mauer ist eine schlichte Sandsteintafel befestigt.
“Den hier ruhenden Opfern nationalsozialistischer Justiz zum ehrenden Gedenken“ ist eingehauen.
Zwei aufgestellte Namenstafeln sagen uns, wer hier seine letzte Ruhestätte gefunden hat, eine gebrochene Stele aus schwarzem Granit, geschaffen von dem Künstler Günter Braun, soll als Mahnmal verstanden werden.


Geschichtliches

Bergfriedhof, Litera P 14-19
Gedenktafel an der rückwärtigen Mauer

Am 22 Juli 1950 wird eine Gemeinschaftsgrabstätte auf dem Heidelberger Bergfriedhof, Litera W4, 13-18 (heute Litera P 14-19) angelegt und 27 Opfer des Nazi-Regimes, 20 Deutsche und 7 Elsässische Widerstandskämpfer, die in Stuttgart in den Jahren 1942 bis 1944 ermordet und “zu Forschungszwecken“ an das Anatomische Institut der Universität Heidelberg überführt wurden, finden hier endlich ihre letzte Ruhestätte. Ein Jahr später nimmt die Grabanlage Gestalt an und eine Gedenktafel wird an der Mauer angebracht. Am 7. Juli 1968 wird von Landsleuten aus dem Elsass eine Gedenktafel mit den Namen der Elsässischen Widerstandskämpfern aufgestellt (sie hatten erst ein Jahr zuvor erfahren, dass die Elsässischen Opfer hier begraben liegen). Im Jahr 2001 werden, an der jährlich am 1. November stattfindenden Gedenkfeier, die auf der Gemeinschaftsgrabstätte installierte Stele des Künstlers Günter Braun aus Eppelheim und auch eine aufgestellte Namenstafel mit den Namen der Deutschen Opfer des Nationalsozialismus der Öffentlichkeit übergeben.


Hintergründe

Bergfriedhof, Litera P 14-19
Stele des Künstlers Günter Braun

Max Oppenheimer schreibt, dass ihm von Annette Langendorf (ihr Mann Rudolf gehörte zur Lechleiter-Gruppe und wurde in Stuttgart von den Nazis ermordet) und Willi Grimm 1967 bei einem persönlich Gespräch berichtet wurde, dass die in Stuttgart ermordeten und in die Heidelberger Anatomie überführten Opfer als “unbekannte Verbrecher“ bezeichnet wurden, um ihren Verbleib zu verheimlichen. Der Arzt und Pathologe Dr. Kurt Altmann erkannte in einem ihm zur Verfügung gestellten Leichnam seinen ehemaligen Schulkameraden Jakob Faulhaber, was nach dem Krieg die Identifizierung weiterer Leichname ermöglichte. (Max Oppenheimer 1970, S.126).

Nach dem Krieg nahm der Anatom Prof. Hermann Hoepke (1889-1993) die Identifizierung vor. Auch die Dokumentation und die Veranlassung der anschließenden Bestattung lag in Hoepkes Händen.

Die Angehörigen der hier beigesetzten Elsässischen Opfer wurden nach dem Krieg nicht über den Verbleib der toten Familienmitglieder informiert. Dank der VVN (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes) und besonders des der Organisation in leitender Position angehörenden Max Oppenheimer (1919-1994) wurde dies 1967 nachgeholt. Der Journalist stieß bei den Recherchen zu seinem Buch “Der Fall Vorbote“ auf die Namensliste der ermordeten Elsässer Widerstandskämpfer und klärte ihre Herkunft. (Dieter Fehrentz, Hans Martin Mumm 2002, S. 288).


Die sieben Widerstandskämpfer aus dem Elsass

Bergfriedhof, Litera P 14-19
Namenstafel für die Widerstandskämpfer aus dem Elsass

Auf der Tafeln ist zu lesen:
“SOUVENIRS A NOS MORTS / COMBATTANTS VOLONTAIRES / DE LA RESISTANCE / Français exécutés par les nazis / 1943 / BIRR RENE / BOEGLIN EUGENE / KERN RENE / KUNTZ ALPHONSE / MURBACH ADOLPHE / SONTAG AUGUSTE / SCHWARTZ EDOUARD / AMICALE G. WODLI (FRANCE)“.

Die hier bestatteten Opfer waren Mitglieder der Elsässischen Résistance-Bewegung und gehörten dem Netzwerk der Wodli-Gruppe an, benannt nach dem Kommunist, Gewerkschaftsführer der Eisenbahner und Organisator des aktiven Widerstandes im Bereich Elsass-Lothringen Georges Wodli (geb. 15. Juni 1900, am 2. April 1943 von der Gestapo zu Tode gefoltert).

Die Widerstandskämpfer aus dem Elsass wurden wegen verübter Sabotageakte im Bahnbetrieb, Verteilens von verbotenen Schriften, Fluchthilfe und der Verbreitung von kommunistischen Gedankengutes verhaftet. Nach einem Schauprozess wurden sie „wegen Vorbereitung zum Hochverrat und landesverräterischer Feindbegünstigung zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte“ verurteilt. Der erst 20 Jahre alte René Birr soll zu seinem Richter Roland Freisler gesagt haben: “Nous allons mourir, et pour une noble cause, mais d'ici un an, vous allez payer vos crimes.“ Die Ermordeten kamen “zu Forschungszwecken“ in die Heidelberger Anatomie und wurden 1950 in der Gedenkstätte beigesetzt.

Am 1. Juni 1943 wurden in Stuttgart ermordet:
Auguste Sontag, 27 Jahre alt, Lehrer aus Wintzenheim,
Eugène Boeglin, 30 Jahre alt, Lehrer aus Wintzenheim,
René Birr, 20 Jahre alt, Eisenbahner aus Réguisheim
Adolphe Murbach, 40 Jahre alt, Schreiner aus Colmar

Am 29. Juni 1943 wurden in Stuttgart ermordet:
René Kern, 30 Jahre alt, Eisenbahner aus Morschwiller-le-Bas
Alphonse Kuntz, 32 Jahre alt, Eisenbahner aus Mulhouse
Édouard Schwartz, 42 Jahre alt, aus Lutterbach


Die zwanzig deutschen Widerstandskämpfer

Bergfriedhof, Litera P 14-19
Namenstafel für die deutschen Widerstandskämpfer

Auf der Tafel ist zu lesen:

“Jakob Bürger, Jakob Faulhaber, Heinrich Fehrentz, Albert Fritz, Martin Ganter, Richard Jatzeck, Max Karl von Hohenlohe-Langenburg, Georg Lechleiter, Paul Meunier, Ludwig Neischwander, Bruno Rüffer, Karl Schmitt, Robert Schmoll, Jan Schreiber, Alfred Seitz, Käthe Seitz, Johann Tomann, Philipp Ullrich, Henriette Wagner, Jakob Welter”.

Zehn der hier bestatteten Opfer gehörten der in Mannheim gegründeten Lechleiter-Gruppe an.
Georg Lechleiter (1885-1942) war gelernter Schriftsetzer, Chefredakteur der in Mannheim herausgegebenen Arbeiter-Zeitung, Mitbegründer und Vorsitzender der KPD in Mannheim. Nach Haft und Arbeitsdienst zwischen 1933-1937, gründete er 1940 die „Lechleiter-Gruppe“. Die Mitglieder stellten mit einfachsten Mitteln Flugblätter und die verbotene Zeitung „der Vorbote“ her und verteilten sie im Raum Mannheim/Ludwigshafen/Heidelberg. Einzelne Exemplare des „Vorboten“, der den Untertitel „Informations- und Kampforgan gegen den Hitlerfaschismus“ trug, fanden auch den Weg in Städte wie Hamburg und sogar an die Front (Oppenheimer 1970, 45). 1942/1943 wurde Lechleiter und mehr als 50 seiner Mitstreiter oder dem Umfeld angehörende verhaftet. 19 Todesurteile wurden gefällt (Mannheim und Stuttgart) und in Stuttgart vollstreckt. Anklagepunkte: „wegen Vorbereitung zum Hochverrat, Feindbegünstigung, Zersetzung der Wehrkraft und Verbreitens ausländischer Rundfunksendungen“. Zehn der Ermordeten, darunter Lechleiter kamen “zu Forschungszwecken“ in die Heidelberger Anatomie und wurden 1950 in der Gedenkstätte beigesetzt.

Am 15. September 1942 wurden in Stuttgart ermordet (Mitglieder der Lechleiter-Gruppe):
Jakob Faulhaber, 42 Jahre alt, aus Mannheim, gelernter Schlosser, Inhaber einer Gärtnerei,
Georg Lechleiter, 57 Jahre alt, aus Mannheim, Schriftsetzer,
Robert Schmoll, 46 Jahre alt, aus Mannheim, Schlosser,
Alfred Seitz, 39 Jahre alt, aus Heidelberg, Krankenpfleger a. d. Thoraxklinik,
Käthe Seitz, 48 Jahre alt, SPD-Mitglied, aus Heidelberg, Stadträtin in Kleve, Seitzstraße (ihr Vater Alfred und Käthe Seitz ware miteinander verheiratet. Der Vater von Käthe Seitz, Philipp Brunnemer (75 Jahre), ist am selben Tag ermordet worden, aber nicht auf der Heidelberger Liste verzeichnet, die Mutter Luise Brunnemer kam im Januar 1945 unter ungeklärten Umständen ums Leben.)

Am 24. Februar 1943 wurden in Stuttgart ermordet (Mitglieder der Lechleiter-Gruppe):
Albert Fritz, 44 Jahre alt, Stadtrat in Heidelberg (bis 1933, KPD)
Richard Jatzek, 36 Jahre alt, aus Mannheim, Arbeiter,
Ludwig Neischwander, 38 Jahre alt, aus Weinheim/Bergstraße, gelernter Schreiner,
Bruno Rüffer, 41 Jahre alt, aus Mannheim, Dreher,
Henriette Wagner, 59 Jahre alt, Stadtverordnete in Mannheim (bis 1933, KPD)

Am 1. Juni 1943 wurden in Stuttgart ermordet:
Jan Schreiber, 52 Jahre alt, Färbermeister, aus Königinhof (heute Dvur Králové, Tschechien)
Johann Tomann, 59 Jahre alt, Arbeiter aus Glofenau (lt. Akten Heidelberg) (lt. Bundesarchiv Berlin: Josef Toman, geb. 1894; siehe Fehrentz/Mumm, 2002, S. 290, Anm. 14)

Am 27. Juli 1943 wurde in Stuttgart ermordet:
Max Karl Prinz von Hohenlohe-Langenburg, 42 Jahre alt, wurde an seinem Geburtstag ermordet, Kunstmaler und Schriftsteller

Am 21. Dezember 1943 wurde in Stuttgart ermordet:
Heinrich Fehrentz, 35 Jahre alt, aus Heidelberg, Schlosser. Er wird am 26. Oktober 1943 in Heidelberg mit sechs weiteren Widerstandskämpfern verhaftet. Sie bildeten eine Gruppe, die sich regelmäßig traf und Informationen austauschte, die sie hauptsächlich durch Abhören von ausländischen Sendern erlangte und weitergab. Als “Redelsführer” wird Heinrich Fehrentz wegen “Vorbereitung zum Hochverrat, Wehrkraftzersetung und Abhörens von Feindsendern” zum Tode verurteilt. Die sechs weiteren Widerstandskämpfer erhielten Haftstrafen.

Am 26. Januar 1944 wurde in Stuttgart ermordet:
Martin Ganter, 53 Jahre alt, uns liegen keine weiteren Angaben vor,

Am 30. März 1944 wurde in Stuttgart ermordet:
Philipp Ullrich, 43 Jahre alt, uns liegen keine weiteren Angaben vor,

Am 19. April 1944 wurden in Stuttgart ermordet:
Paul Meunier, 33 Jahre alt, uns liegen keine weiteren Angaben vor,
Jakob Welter, 36 Jahre alt, aus Dudweiler, Schlosser, KPD-Mitglied

Am 7. Juni 1944 wurde in Stuttgart ermordet:
Jakob Bürger, 47 Jahre alt, uns liegen keine weiteren Angaben vor,

Am 25. Juli 1944 wurde in Stuttgart ermordet:
Karl Schmitt, 42 Jahre alt, uns liegen keine weiteren Angaben vor,


Auch außerhalb des Friedhofs wird der Opfer gedacht

Bergfriedhof, Litera S 276-276a - Grabstätte Goldschmidt
Auch das jüdische Ehepaar Leontine und Victor Mordechai Goldschmidt sind Opfer des NS-Regiems. U. a. erinnern Stolperstein und Straßenname heute an die Heidelberger Mäzenen und Stifter.

An die vier in dieser Gedenkstätte beigesetzten Heidelberger Opfer Heinrich Fehrentz (Altstadt), Albert Fritz (Kirchheim), Käthe und Alfred Seitz (Rohrbach) erinnern Straßennamen und in der Stadt verlegte “Stolpersteine”.

Auch der meisten anderen hier bestatteten Opfer, deren Herkunft bekannt ist, wird in ihren Heimatstätten gedacht, indem Straßen nach ihnen benannt sind, Gedenktafeln an sie erinnern und auch immer mehr durch das Verlegen von “Stolpersteinen“ an sie erinnert wird.

An dieser Stelle soll das Buch von Max Oppenheimer, Der Fall Vorbote, 1970 in der zweiten, verbesserten Auflage im Röderberg-Verlag, Frankfurt/Main erschienen, ausdrücklich Erwähnung finden. Oppenheimer beschreibt hier auf eindringlichste Weise die Arbeit der „Lechleiter-Gruppe“, belegt durch zahlreiche Dokumente und lässt so die Mitglieder vor unseren Augen wieder lebendig werden und die Beweggründe ihres Einsatzes, der so gefährlich ist, nachvollziehen! Hier sind auch die 4 Ausgaben der illegalen, mehrseitigen Zeitung “Der Vorboten“ von 1942/1943 (in Auszügen) wiedergegeben (die 5. Ausgabe war in Arbeit) – eine Zeitung, die u. a. fachlich qualifiziert darlegte, was die politischen Ziele der Machthaber sind und welchen Preis das Volk dafür bezahlen muss.


1989

Ende der 80er Jahre werden Vermutungen von Tübinger Studenten immer lauter, dass sich noch dauerhafte Präparate von Opfern des NS-Regimes im Anatomischen Institut der Universität Tübingen befinden und zu Lehrzwecken eingesetzt werden. Am 2. Januar 1989 sendet die ARD in den “Tagesthemen” einen Bericht zu diesen Vorwürfen. Daraufhin findet eine erste Überprüfung statt, bei der die Vorwürfe zur Gewissheit werden (siehe Albin Eser 1991).

Auch das Anatomische Institut der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg unterzieht daraufhin die für Lehrzwecke zur Verfügung stehenden Präparate einer Überprüfung. Im Ergebnis werden in Frage kommende menschliche Überreste von Glaspräparaten auf dem Bergfriedhof in der Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus am 28. August 1989 in einem Urnengrab beigesetzt. Weitere 12 Paraffinpräparate werden zerstört und auf dem Friedhof in Heidelberg Kirchheim in einer Gemeinschaftsgrabanlage für Körperspender, die von der Universität Heidelberg unterhalten und gepflegt wird, beigesetzt.
Ausführliches hierzu bei: Felix Sommer 2006; siehe auch Fehrentz/Mumm 2002; (s. u. Literatur / Quellen)


Links

Ausführliches zur „Lechleiter-Gruppe“ und mehr, Heinrich Fehrentz, Jakob Welter

Links zur „Wodli-Gruppe“, René Birr, Alponse Kuntz, Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer, Bund der Antifaschisten

Näheres zu Leontine und Victor Mordechai Goldschmidt, seit dem Erscheinen des Artikels 2007 hat sich erfreulicherweise einiges zum Gedenken an das Ehepaar getan. Stadt Heidelberg, Heidelberger Stadtblatt

Umgang mit Präparaten aus der NS-Zeit, taz. die tageszeitung, Bundesärztekammer, bes. S. 380, II;

Bildhauer Günter Braun

Initiative Heidelberger Stolpersteine


Literatur / Quellen

Günter Braun
Georg Lechleiter
Ein Mannheimer Kommunist

in: Michael Bosch/Wolfgang Niess, (Hrsg.), Der Widerstand im deutschen Südwesten 1933 -1945 / Landeszentrale für politische Bildung, Baden-Württemberg, S. 183-191;

Stuttgart 1984

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: 84 A 7184

Albin Eser
Erinnern und Bedenken - Geleitwort

in: Tübinger Universitätsreden, 41.1991, S. 27– 31;

Tübingen 1991

Nummer Universitätsbibliothek Tübingen: 026639580

Reden anläßlich der Gedenkfeier der Eberhard-Karls-Universität für die Opfer des NS-Regimes, deren Leib nach gewaltsamem Tod in den Jahren zwischen 1933 und 1945 der Universität zur Verfügung gestellt wurde; Tübingen, den 8. Juli 1990.

Online verfügbar

Dieter Fehrentz, Hans-Martin Mumm
Das Mahnmal für die Opfer der nationalsozialistischen Justiz auf dem Bergfriedhof

in: Heidelberg, Jahrbuch zur Geschichte der Stadt / herausgegeben vom Heidelberger Geschichtsverein, VII (2002), S. 271-291;

Heidelberg 2002

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: ZSA 6555 B::7.2002

Max Oppenheimer
Der Fall Vorbote – Zeugnisse des Mannheimer Widerstandes

Frankfurt/Main 1970 (2. verbesserte Auflage)

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: D VI m 10-x

Felix Sommer
Anatomie

in: W. U. Eckart, V. Sellin, E. Wolgast (Hrsg.), Die Universität Heidelberg im Nationalsozialismus, S. 651-670;

Heidelberg 2006

Signatur Universitätsbibliothek Heidelberg: LA A 25 22802

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